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Beispiel: EFH in 30167 Hannover

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9,2 J.

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So einfach geht's

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01

Verstehen

Nutze unsere Rechner und Ratgeber, um herauszufinden, was sich für dein Zuhause wirklich lohnt.

02

Vergleichen

Beantworte ein paar Fragen und bekomme passende Angebote von geprüften Fachbetrieben.

03

Entscheiden

Wähle den Fachbetrieb, der am besten passt. Du entscheidest, wer dich kontaktieren darf.

FAQ

Häufige Fragen

Die wichtigsten Antworten auf einen Blick.

Ja, auch in Norddeutschland lohnt sich eine Solaranlage. Die Sonneneinstrahlung ist zwar etwa 15 % geringer als im Süden, aber durch niedrigere Modulpreise und die ganzjährige Nutzung bleibt die Investition wirtschaftlich sinnvoll. Die Amortisation dauert typischerweise 9–13 Jahre.
Die eigentliche Montage dauert in der Regel 1–2 Arbeitstage. Von der Auftragserteilung bis zur vollständigen Inbetriebnahme vergehen typischerweise 4–8 Wochen. Die größten Zeitfaktoren sind die Lieferzeit der Komponenten und die Anmeldung beim Netzbetreiber.
In den meisten Fällen ist keine Baugenehmigung erforderlich. Auf- und Indachanlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern sind in der Regel genehmigungsfrei. Ausnahmen können bei denkmalgeschützten Gebäuden oder in bestimmten Bebauungsplangebieten gelten. Dein Fachbetrieb klärt das im Vorfeld.
Ohne Batteriespeicher schaltet sich eine Standard-Solaranlage bei Stromausfall automatisch ab — das ist eine Sicherheitsvorschrift. Mit einem Speicher und einer Notstromfunktion kann dein Haushalt bei Ausfall weiterhin mit Solarstrom versorgt werden.
Es gibt mehrere Möglichkeiten: Eigenmittel (höchste Rendite), KfW-Kredit (günstiger Zinssatz), Bankkredit oder Leasing. Seit 2023 entfällt die Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp. Zusätzlich gibt es je nach Bundesland und Kommune weitere Förderprogramme.
Ja, eine Erweiterung ist grundsätzlich möglich. Am einfachsten ist es, wenn bei der Erstinstallation ein Wechselrichter mit Erweiterungsoption gewählt wird. Auch ein Batteriespeicher oder eine Wallbox lassen sich nachträglich ergänzen.

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