Batteriespeicher
Batteriespeicher für dein Eigenheim
Nutze deinen Solarstrom auch nachts. Ein Speicher erhöht deinen Eigenverbrauch von rund 30 auf bis zu 70 Prozent — und macht dich unabhängiger vom Stromnetz.
4,5–7k €
Kosten
für 10 kWh Kapazität
Bis 80 %
Autarkie
mit passender PV-Anlage
~70 %
Eigenverbrauch
statt ~30 % ohne Speicher
6.000+
Ladezyklen
moderne LFP-Speicher
Alles was du wissen musst
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FAQ
Häufige Fragen zu Batteriespeichern
Schnelle Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Meistens ja — aber die Rechnung hängt von deinem Verbrauchsprofil ab. Ein Speicher hebt deinen Eigenverbrauch von rund 30 auf 70 Prozent. Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart dir ~35 Cent statt ~8 Cent Einspeisevergütung. Bei sinkenden Speicherpreisen amortisieren sich Speicher heute typischerweise in 10–15 Jahren — innerhalb ihrer Lebensdauer.
Als Faustregel: 1 kWh Speicherkapazität pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch, bei einer passend dimensionierten PV-Anlage. Ein 4-Personen-Haushalt mit 4.500 kWh Verbrauch fährt mit 5–10 kWh gut. Größer ist nicht automatisch besser — ungenutzte Kapazität kostet nur Geld.
Für Heimspeicher hat sich LFP (Lithium-Eisenphosphat) durchgesetzt: langlebiger (6.000+ Zyklen), thermisch stabiler und ohne Kobalt. NMC bietet höhere Energiedichte, was im Eigenheim aber selten relevant ist. Die meisten aktuellen Qualitätsspeicher setzen auf LFP.
Ja. Bei AC-gekoppelten Speichern ist die Nachrüstung unabhängig vom bestehenden Wechselrichter möglich. Hat deine Anlage bereits einen Hybrid-Wechselrichter, ist die DC-Nachrüstung besonders effizient. Ein Fachbetrieb prüft, welche Variante bei dir passt.
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